Filterung


Zur Filterung:

 

Ich filter mein Wasser mit Hilfe von Außenfiltern, Bodenfiltern, Schwammfiltern und Filterbecken. 

 

 

 

 

Für die jenigen die es genauer Wissen wollen, habe ich mal alles fotografiert und niedergeschrieben.

 

  1. Außenfilter
  2. Bodenfilter
  3. Schwammfiltern
  4. Filterbecken 

1. Außenfilter

Als Zusatzfilterung verwende ich in ausgewählten Becken Außenfilter.

 

Aufgrund der vergleichbar hohen Anschaffungs- und Betriebskosten im Gegensatz zu Innenfiltern, verwende ich diese Filterung nur in ausgewählten Becken.

 

Da ich allerdings mehrere Außenfilter verwende, schalte ich diese Filter in Reihe. Das heißt, ich nehme zwei Außenfilter, entferne von zweien den Popeller (Antrieb) und schließe diese dann hintereinander.

Siehe hier:

 

Becken --> 1. Filter ( Filter 1 ist an)

1. Filter --> 2. Filter ( Filter 2 ist aus)

2. Filter --> Becken 

 

 

Hierdurch spare ich 80% der Stromkosten.

 

 

 

Wichtig ist hier noch, dass man die Filter, wenn es unterschiedliche Modelle sind, der Leistung anpasst. Also die Fördermenge drosselt.

 

 

Gefüllt sind meine Außenfilter mit Siporax und Akadama.

Jedoch besteht die Füllung zu 80% aus Akadama. Dieser sorgt für eine PH Stabilisierung.

 

Um den Filter garnelensicher zu machen, habe ich einfach einen Schwammfilter genommen und den Einströmer des Filters reingesteckt.


2. Bodenfilter

Der Bodenfilter zählt mit zu den beliebstesten Filterarten für Garnelenbecken.
Auch ich habe Bodenfilter im Einsatz. Bei mir findet man sie in meinen 4 Cubes wieder.
Bei dem Bodenfilter wird der Bodengrund zum Filtermedium. Das Wasser wird durch den Boden angesaugt und oben wieder herausbefördert.


Wichtig ist, dass der Bodengrund grob genug ist, sodass er sich nicht in die Filterplatten festsetzt. Darum habe ich eine 3-5 cm dicke und grobe Zeolithschicht drübergelegt und erst dann kommt der feine Akadama.


Grob gesagt, der Bodenfilter ist platzsparend und bringt viel Platz für unsere Filterbakterien.


3. Schwammfilter

Schwammfilter findet man in jeden meiner Becken. Sie sind nicht nur optimale Wasserfilter, sondern dienen unseren kleinen Garnelen als eine super Futterquelle. Denn hier finden unsere Garnelen immer etwas zu Fressen.
Auch das Reinigen geht hier super schnell und einfach.


Ich habe zwei unterschiedliche Einsatzweisen. Einmal mit Luft und einmal mit circulatur Pumpe.


Der mit Luft betriebene Schwammfilter befindet sich wieder in meinen Cubes. Dieser ist zu  hundert prozent garnelensicher und für Anfänger oft eine gute Wahl.

 

Die mit circulator Pumpe befinden sich in den restlichen Becken, das hat den Grund das die circulator Pumpen einfach ein höheres Pumpvolumen besitzen und somit über die ganzen Beckenlänge von bis zu 1 Meter, in meinen Fall, eine schöne Wasseroberflächenbewegung bilden. Ich habe nämlich festgestellt das Garnelen bei einer leichten Strömung viel aktiver sind.


4. Filterbecken

Filterbecken sind wohl mit das Maximum. Hierbei handelt es sich um richtige Aquarien, die nur den Zweck haben das Wasser zu filtern.
Die Filterbecken werden mit Sperplatten versehen, diese zwingen das Wasser einen bestimmten Weg zu fließen. Dabei durchströmmt das Wasser die Filtermedien und wird gereinigt.


Ich besitze insgesamt 3 Aquariensysteme, die je 1 Filterbecken zu je 112 Liter Volumen besitzen.
Das Filterbecken ist mit Siporax, Akadama und Filterschwämmen gefüllt. Dieses sorgt für die boilogische Reinigung, eine PH senkende Wirkung und Mechanische Reinigung.