Verpackung


So wird richtig Verpackt:

Hier will ich euch zeigen wie man Garnelen richtig verpackt.

Wenn ihr Garnelen von mir bekommt, wird es genau so geschehen wie es hier gezeigt wird.

 


 

Styroporkiste:

 

Die Styroporkiste erfüllt mehere Zwecke:

 

  • Wärmeisolierung
  • Kälteisolierung
  • Schutz vor Erschütterung
  • Schutz bei auslaufen des Wassers

 

Wie man sieht schützt die Syroporkiste die Garnelen vor einigen Gefahren die beim Versand auftreten können.

 

Ich empfehle deshalb immer eine Styroporkiste dazu zu kaufen.


Heat Pack:

 

Das Heat Pack ist für kalte Tage. Es hält knapp 48 Stunden. An kalten Tagen ist dieses Wärmekissen immer eine große Erleichterung für Garnelen.

 

Wichtig ist die richtige Anwendung. Das Heat Pack braucht Sauerstoff um Wärme zu produzieren. Deshalb darf man es nie einfach in eine geschlossene Styroporkiste legen. Man muss, wie man auch auf dem Foto sieht, ein paar Löcher stanzen und das Heat Pack dann auf den Löchern befestigen.

 

Ich empfehle ein Heatpack ab einer Temperatur ab <16 Grad.


Fisch Tüte:

 

Damit die Garnelen gut ankommen braucht man eine Fischtüte.

Dort füllt man ein wenig Wasser ein und gibt die zu verschickenden Garnelen hinein. 

Man muss nur darauf achten, dass man sie mit dem Kescher beim Fangen und beim Umsetzen nicht verletzt. 

 

Damit sich die Tüte beim Besetzen nicht selbständig macht empfielt es sich, diese in ein Glas oder Becher zu legen.


Letzte Kontrolle:

 

Nun muss man schauen, ob genug Wasser in der Tüte ist. Sie sollte knapp zu 1/3 mit Wasser gefüllt sein. Ist zu wenig drin einfach etwas nachfüllen.

 

 


HMF zum Festhalten:

 

Damit die Garnelen beim Versand nicht die ganze Zeit herumschaukeln, sollte man ein paar kleine Stücke HMF (Hamburger Mattenfilter) hinzugeben.

 

Bitte keine Pflanzen nehmen da diese die Wasserwerte in der Tüte schnell verändern können und dies eine doppelte Belastung für die Tiere ist.



Knoten:

 

Um einen sehr sicheren Schutz vor auslaufen des Wassers zu bieten, sollte man 1-2 Knoten am oberen Ende der Tüte erstellen.

 

Wichtig ist, dass zudem noch 1/3 der Tüte mit Luft gefüllt ist. Damit ein weiterer Gasaustausch zwischen Wasser und Luft gegeben ist. Das kann bei längeren Versandzeiten oft Leben oder Tot der Garnelen bedeuten. 


Gummiband:


Da Knoten öfters mal das Problem haben nicht ganz dicht zu sein, sollte man die Tüte zusätzlich mit ein oder zwei Gummibändern straff verschließen.


Zweite Tüte:

 

Es kann immer mal passieren, dass eine Tüte undicht ist oder bei dem Versand durch scheuern undicht wird. Daher sollte man die vorhandene Tüte in eine andere Stecken und diese wieder mit Knoten und Gummibändern verschließen.


Verpackungsmaterial:

 

Nun legt man die Tüte in die Styroporkiste, welche man ausreichend mit Verpackungsmaterial befüllen sollte. Damit die Tüte sich nicht allzu viel bewegen kann. Zudem sorgt es für eine bessere Temperaturisolierung. 

 

Wichtig ist hierbei, nichts scharfkantiges zu nehmen was die Tüte beschädigen könnte. Zeitungen oder Luftpolster reichen völlig aus.


Verpackungsmaterial:

 

Man sollte die Kiste jedoch auch nicht zu viel befüllen. Die Fischtüte sollte locker darin liegen, so das kein Druck auf ihr liegt.


Karton:

 

Nun klebt man den Karton einfach zu.

 

Zum verkleben benutze ich ein Klebeband wo draufsteht:

Vorsicht zerbrechlich

 

Somit hoffe ich, dass die Postmitarbeiter vorsichtiger mit dem Paket umgehen.


Versandmarke:

 

Danach muss nur noch die Versandmarke ausgedruckt und aufgeklebt werden.


Gefahrenschild:

 

Um die Tiere vor der Temperatur und vor anderen "Problemen"  zu schützen, klebe ich zusätzlich ein Schild für die Post Mitarbeiter bzw, für die Empfänger auf. Wie man das Paket Lagern sollte. Damit den Tieren nichts passiert.